Aufräumen als Selbst-Coaching?

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Unser Wohnraum ist zugleich auch ein Ausdruck unseres Selbst. Dazu zählt nicht nur, wie wir ihn gestalten, welche Farben und Möbel oder ganz allgemein welchen Einrichtungsstil wir wählen. Ebenso wichtig ist es, dass wir ihn pflegen und uns wohl darin fühlen

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Mein Haus – meine Burg?

Es ist wichtig, dass jeder Mensch einen Rückzugspunkt hat, an dem er von all den Rollen, die wir im Alltag spielen, Chef oder Angestellter, Kunde oder Anbieter uns zurückziehen und entspannen können.

Ist dieser Ort unser Zuhause, dann sollte er nicht nur so eingerichtet sondern auch so gepflegt werden, dass wir uns wohl fühlen. Studien belegen immer wieder, dass Stress in der Mehrheit der Fälle hausgemacht ist.

Dazu trägt auch ein chaotisches oder unaufgeräumtes Zuhause bei. Es kann Stress verursachen, wenn nicht alles (oder fast alles) aufgeräumt ist. Es ist nicht nur der Zeitdruck, den wir haben, wenn wir schnell etwas finden müssen, es ist auch das Fehlen klarer Linien oder Strukturen.

Aufräumen als Coaching-Methode?

Abspülen macht bekanntlich glücklich, denn viele Menschen schliessen damit ihren Tag ab. Nicht nur im praktischen Sinne, wenn das schmutzige Geschirr aus der Küche verschwindet, sondern weil es eine gute Möglichkeit ist, seine Gedanken zu sortieren.

Ähnlich ist es mit dem täglichen Aufräumen. Werden Dinge nicht gleich wieder zurückgestellt oder Kleider aufgehängt, die dann doch nicht angezogen werden, dann sollte dies am Abend bei einem Streifzug durch die eigenen vier Wände getan werden.

Coaching hilft bei der Lebensbewältigung. Selbst-Coaching bedeutet oftmals kleine Massnahmen, die uns in vielerlei Hinsicht das Leben erleichtern!