Brauche ich Coachig um wieder auf die Beine zu kommen?

Hinfallen, Aufstehen, Krone richten, weitergehen

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Wir hören von Perfektion, Zielen und Fortschritt. Doch ein Blick zurück zeigt auch die Gescheiterten, die Gekündigten und viele Niederlagen. Wer es geschafft hat, der kann seinen Misserfolg oder seine Niederlagen geschickt in seinem Lebenslauf platzieren. Wer jedoch gerade am Boden liegt, der hat mit einigem zu kämpfen, dass mehr drückt als erhebt.

Was ist eine Niederlage?

Eine Niederlage ist für die meisten der Tiefpunkt. Dabei kann es um das Scheitern einer Ehe gehen, das nicht bestandene Abitur, die Zahlungsunfähigkeit neben vielen anderen Zielen, die nicht erreicht wurden.Teil der Niederlage sind Gefühle wie Trauer und Frustration, die Schockstarre, die Schuldsuche, das Abwerten der eigenen Fähigkeiten wie auch die Beurteilung durch andere und die Erwartung, dass man sich wie ein Phönix aus der Asche wieder erhebt, obgleich es einem überhaupt nicht danach ist.

Zurück auf Los – Neuanfang und Umdenken

Zuerst einmal ist es wichtig, zu begreifen, was geschehen ist. Etwas hat nicht funktioniert, etwas ist schief gegangen. Jetzt heisst es die Scherben zusammen zu kehren und dafür sollten Sie sich die Zeit nehmen, die sie brauchen. Und die richtet sich nach dem ganz persönlichen Schock, den dieser Tiefpunkt verursacht hat. Ein einfühlendes Gespräch zu sich selbst und mit anderen ist ein erster Schritt, um sich aus der Starre zu erholen und den Schreck zu überwinden. Wichtig ist es gerade jetzt, das eigene Tempo beizubehalten und sich vor allem nicht von anderen drängen zu lassen. Erst wenn Sie Ihren Gedankenkreisel wieder kontrollieren und sich Ihre aufgewühlten Gefühle gelegt haben, kommt der nächste Schritt.

Haben Sie einen Plan B?

Wenn Sie keinen Plan B haben, dann geht es Ihnen so, wie den meisten Menschen. Nachdem sich der Schock über das Misslingen eines Projekts oder eine Trennung oder etwas Anderes gesetzt hat, und die Gefühle wie auch Gedanken einigermassen geordnet sind um klar Denken zu können, sollte an den nächsten Schritt gedacht werden. Wer selbst nicht aus einem Gedankenkreisel herauskommt, wer körperliche Symptome hat sollte nicht zögern, sich von aussen Hilfe zu holen in Form einer Therapie. Wer einen objektiven Partner sucht, der ihn auf andere Gedanken bringt, beim Aufstehen hilft, kann Coaching in Betracht ziehen.

Vom Denken ins Handeln?

Wichtig ist es nun, statt Möglichkeiten statt Probleme zu sehen, Gedanken und Ideen versuchen umzusetzen. Wichtig ist es hier, nicht wieder in alte Verhaltensmuster zu verfallen und Fehler zu wiederholen.Hierbei kann Coaching eine grosse Hilfe sein. Die Berater von aussen können eine neue Aufbauphase  objektiv betrachten und unterstützen. Zuerst einmal geht es darum, aktiv zu leben statt passiv und deprimiert zu bleiben. Es geht darum, sein Leben wieder zu bereichern, mit einem neuen Ziel zu versehen.Experten zufolge sind Neustarts tatsächlich gut, um etwas gänzlich Neues zu lernen. Dann tut sich das Gehirn leichter, als auf einem bekannten Gebiet plötzlich umdenken zu müssen.

Scheitern – wann startet der glanzvolle Neubeginn?

Der Neustart beginnt dann, wenn Sie dazu bereit sind. Wenn Sie so weit sind, wenn Sie Ihre Entscheidung getroffen haben, dann sollten sie diese auch verankern. Belohnen Sie sich dafür. Verwurzeln sie die neue Idee in ihrem Leben und beobachten Sie wie sie wächst und Gestalt in ihrem Leben annimmt. Sie können die Erfahrungen und ersten Erfolge aufschreiben. So erhält sie mehr Gewicht und wirkt tatsächlich gewichtiger.