Braucht Coaching eine Methode?

Coaching News

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Methoden und Werkzeuge sind interessante Tools, womit Coachs auf sich aufmerksam machen können. Ein Blick hinter den Methodenkoffer zeigt, was Coaching wirklich erfolgreich macht. Was sind Gespräche mit Methode?

Bei vielen Coachings steht am Anfang ein Test. Doch wissenschaftliche Fragenbögen und Persönlichkeitstests sind zwar ein gutes Aushängeschild, hängen aber von der Ehrlichkeit des Auszufüllenden ab, zeigen nur, was vielleicht bereits aus dem Vorstellungsgespräch bekannt ist und können den Coach zu einem Schubladendenken verleiten.

Gespräche statt Fragebogen?

Warum also nicht mit einem Gespräch beginnen. Eine gute Vorbereitung auf ein professionelles Coaching ist bereits das Vorstellungsgespräch. Hier hat der Coach die Möglichkeit, sich vorzustellen und zu erklären wie er arbeitet. Der Coachee kann sich ein Bild machen und feststellen, ob auch die Chemie stimmt um zusammen den Coaching-Prozess anzugehen.

Fragen mit Methode?

Es darf nicht vergessen werden, dass auch Fragen Methoden sind. Erfolgreiches Coaching zeichnet sich vor allem durch einen Coach aus, der gut zuhören, sich zugleich in den Coachee versetzen kann und gezielt durch Fragen auf den Punkt kommt.

Dabei können die Fragen in die Tiefe gehen, bis das Hindernis, das es zu überwinden geht oder das endgültige Ziel, klar vor einem liegen. Provokante oder verrückt scheinende Fragen können im Coaching wiederum zum Perspektivwechsel führen und der Coachee kann beginnen seine ausgetretenen Wege zu verlassen und Neuland betreten.

Geben Tools dem Coach Sicherheit?

Methoden geben dem Coach Sicherheit. Und sie können tatsächlich den Coaching-Prozess bei einem situativen Einsatz bereichern, je nachdem, ob es sich bei dem Coachee um einen visuellen oder eher auditiven Typ handelt, können entsprechennde Tools genutzt werden.

Wesentlich ist und bleibt das Gespräch, das im ergebnisorientierten Coaching-Prozess den Coachee zu seiner Lösung führt.