Das Panda-Syndrom verhindert Sex!

Was ist das Panda-Syndrom? Welche Ursachen stecken dahinter? Lt. Umfragen leidet jeder vierte Erwachsene bereits am Panda-Syndrom. Es scheint unglaublich, denn hören wir nicht dauernd von häufigen Partnerwechsel, Seitensprüngen und One-Night-Stands?

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Experten sprechen vom Panda-Syndrom, wenn Menschen zu faul für Sex sind oder keine Lust haben. Laut einer Umfrage sollen 28 Prozent, der in einer Beziehung lebenden Deutschen zwischen 18 und 65 Jahren zu erschöpft sein um mit dem Partner intim zu werden.

Darunter waren es 35 Prozent der Frauen und 22 Prozent der Männer, die regelmässig zu erschöpft für Sex waren. Ein Drittel der Befragten gab an das Panda-Syndrom zwar zu kennen aber nur ab und zu davon betroffen zu sein. 27 Prozent gaben an nur in Ausnahmen zu müde für das Liebesspiel zu sein.

Wer ist besonders betroffen?

Als Gründe für die Müdigkeit oder Faulheit wurden der Arbeitsplatz und zu viel Freizeitstress angegeben.

Laut den Wissenschaftlern hängt das Panda-Syndrom nicht von der Beziehungsdauer eines Paares ab. Allerdings hängt das Syndrom vom Beziehungsglück ab. Unglückliche Paare ergreifen weniger die Initiative im Schlafzimmer noch dazu, wenn sie bereits müde und erschöpft sind.

Nachlassende Gefühle und Stress

Beide Ursachen, nachlassende Gefühle sowie Stress können Beziehungen bedrohen. Stress verhindert Intimitäten und Sex, die für die Nähe wichtig sind, aber auch nachlassende Gefühle lassen Stille im Schlafzimmer einkehren.

Beziehungscoachs warnen vor der Sexpause. Allerdings benötigen Betroffene keine Sexualtherapie. Zudem geniessen viele Paare die Geborgenheit und Vertrautheit neben der schönsten Nebensache der Welt

Allerdings sollte das eingeschlafene Liebesleben wieder erweckt werden und dafür gibt es viele Wege.