Kann die Anthroposophie die Schulmedizin bei der Burnout-Therapie unterstützen?

Was ist die Anthroposophische Medizin? Wie unterstützt sie eine Burnout-Therapie? Bei der Anthroposophischen Medizin handelt es sich um eine komplementärmedizinische Richtung. Sie ergänzt die Schulmedizin mit einem ganzheitlichen Ansatz.

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Bei der wissenschaftlich orientierten Medizin wird oft der ganzheitliche Ansatz vermisst. So wird in Verbindung mit der Anthroposophischen Medizin nicht nur Körper sondern ebenso Geist und Seele bei der Behandlung berücksichtigt.

Aus Sicht der Anthroposophischen Medizin dient die herkömmliche Schulmedizin als naturwissenschaftliche Basis, die durch geisteswissenschaftliche Erkenntnisse ergänzt wird.

Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie gab Anregungen für die verschiedenen Lebensbereiche wie die bekannte Waldorfpädagogik und ebenso für die Medizin u. a.

Burnout BuchGanzheitlichkeit

Der Mensch besteht aus der Sicht von Rudolf Steiner aus vier Körpern, dem physischen Leib, einen ätherischen, dem Astralleib und dem „Ich“.

Anthroposophische Therapien und Medikamente

In der Therapie wird darauf Einfluss genommen indem beispielsweise in der Anthroposophischen Kunsttherapie, durch die, die in jeden Menschen vorhandenen schöpferischen und selbstheilenden Kräfte angeregt werden sollen.

Ebenso wichtig ist die Heileurythmie, eine Bewegungstherapie, die Rhythmische Massage sowie die Öldispersionsbadetherapie.

Durch anthroposophische Arzneimittel sollen Krankheitssymptome gelindert und der Heilungsprozess gefördert werden. Sie sind angelehnt an die Homöopathie. Die

Anthroposophische Pflege zeichnet sich durch Geborgenheit und Zuwendung aus, durch die die Gesundheit besonders gefördert wird.

Wie unterstützt anthroposophische Medizin die Burnout-Therapie?

De ganzheitliche Ansatz ist bei der Behandlung des Burnout-Syndroms vielversprechend, da das Erschöpfungssyndrom nicht nur durch körperliche Symptome bedingt ist, sondern vor allem durch die geistige und seelische Müdigkeit und Leere.