Wie hilft mir eine To-Do Liste?

To-do-Listen sind nur gut, wenn sie richtig genutzt werden. So klappt’s! Wenn To-do-Listen gut genutzt werden, dann werden Pflichten schnell und stressfrei erledigt. Das setzt allerdings voraus, dass die Aufgaben erledigt und nicht von einer auf die nächste Liste gesetzt werden und sich hier die ungeliebten Aufgaben sammeln.

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Aus diesem Grund sollten die ungeliebten Tätigkeiten stets zuerst erledigt werden. Zum einen haben Sie es dann hinter sich und es tut ungemein gut, etwas Unangenehmes vom Tisch zu haben.

Wie lege ich eine gute To-do-Liste an?

Die Listen sollten für einen Tag oder eine Woche geführt werden. Alles andere führt ins Chaos. Denn oft werden die Aufgaben in kleine Schritte zerlegt und es kommen neue Pflichten dazu, obgleich noch nicht alles erledigt ist.

Die Aufgaben sollten ein Datum und eine Dauer haben. Auf diese Weise bleibt die Aufgabenliste realistisch, auch wenn die Bearbeitungszeit manchmal überschritten wird.

Durch die Listen wird das Kurzzeitgedächtnis entlastet. Unwichtig ist dabei, ob sie Papier oder den PC bevorzugen.

Wenn eine Aufgabe immer wieder verschoben wird, dann sollte geklärt werden, was es damit auf sich hat.

Bei der Masern-Technik erhalten alle verschobenen Aufgaben einen roten Punkt. Bei vier Masernpunkten heisst es langsam Stopp und dann sollten sie der Sache auf den Grund gehen. Fehlen Informationen zur Aufgabenlösung, handelt es sich um eine konfliktbeladene Aufgabe oder hat sie schlichtweg ihren Sinn verloren?